Bühnenchronik
Mit „20.000 Meilen unter dem Meer” unter der Regie von Jakob Allram startet das vollgepackte Jahr bereits im März. Es wird nachgeholt, was auf der Strecke blieb.
“Mit besten Empfehlungen” konnten wir im Juni präsentieren und nach Unterhaltung dürstendes Publikum begrüßen.
Der Sommer war von der Fortsetzung eines Klassiker geprägt: “Don Camillo und seine Herde” wurde passenderweise im Pfarrhof dargeboten.
Plötzlich und unerwartet mussten wir uns von zwei lieben Theatermenschen verabschieden. Martin Schuster und Otto Bauer haben den Verein maßgeblich mitgeprägt. Mit Manfred Wurz mussten wir in einem Jahr also gleich drei wertvolle Mitglieder verabschieden. In Memoriam wurde im Oktober ein Literarisches Café im Eventkeller des Burgstüberls abgehalten.
Zumindest starten konnten wir im November mit “Salmah und Leilah“, das den Regisseur und Autor Severin Fichtenbauer auf eine lange Geduldsprobe stellen sollte. Die Pandemie hatte uns immer noch im Griff, weshalb ein Teil der Aufführungen verschoben werden musste.
