Bühnenchronik
Wie in den Jahren zuvor sorgt die Bühne unter der Leitung von Manuela Schuster für die Eröffnung des Stadtballs bereits zum 11 Mal.
Die Sommerbühne erhält eine neue Auflage mit leicht verlegbaren Doka-Platten. Der Theaterausflug führt uns im September u.a. zum Baumwipfelpfad in Oberösterreich.
Zum „Theateressen“, dem jährlichen kleinen Dankeschön für alle Mitwirkenden bei den letzten drei Produktionen sind 50 Personen angemeldet. Zum ersten Mal wird in diesem Rahmen auch der von Martin und Manuela Schuster neu ins Leben gerufene „Hawlitschek“ verliehen. Dieser Preis ist nicht allzu ernst gemeint und wird immer mit einem Augenzwinkern übergeben, stellt er doch meist eine launige Anerkennung für eine witzige Situation oder kuriose Leistung dar, sei es im technischen oder schauspielerischen Bereich. Es handelt sich dabei um eine kleine Skulptur mit einer Knackwurst darauf.
Zu den gemeinschaftlichen Aktivitäten zählen auch immer wieder die sogenannten „Mega-Geburtstagsfeiern“ (Zusammenlegung mehrerer Jubilare) im TUG. Dort werden keine Geschenke im eigentlichen Sinn überreicht, sondern Beiträge aller Art (Sketches, Lieder, Tänze, Spiele, etc.) sorgen für ein buntes Programm.
Ja, und ganz nebenbei wird 2008 auch Theater gespielt: „Ein ungleiches Paar“ (Lenziade), „Geschichten aus dem Wienerwald“ (Sommertheater), „Alice im Wunderland“ (Winterstück).
