Bühnenchronik

2003

Der Bau vom „Stadl“, einem Depot für Kulissen, große Bühnenteile und Technik wird fixiert, den ein Baubeirat mit 7 Personen leitet.

Die Einnahmen-/Ausgabenbilanz des Jahres 2002 ist ernüchternd. Es gibt ein Plus von satten € 47,93. Die Nachwuchsförderung wird auch weiterhin großgeschrieben: 16 Teilnehmer/innen melden sich für die 3-Jahres-Ausbildung des ATINÖ in Heidenreichstein an. Thomas Frank besteht im Juni 2003 die Aufnahmeprüfung des Reinhardt-Seminars.
Rupert Wurz ist für die bühneneigene Homepage verantwortlich.

Mit großem Stolz kann vermerkt werden, dass es der Bühne Heidenreichstein als erster Amateur-Theatergruppe im deutschsprachigen Raum gelungen ist, die Rechte für „Ladies‘ Night“ (Lenziade) zu erhalten. Eine besondere Ehre wird der Gruppe auch dadurch zuteil, dass vier Gastspiele von „Ladies‘ Night“ im Hoftheater Pürbach stattfinden, und es eine Einladung für „Die kahle Sängerin“ zur Teilnahme bei den Laientheatertagen in Reichenau/Rax gibt.

Auch der Sommertheater mit „Der Raub der Sabinerinnen” und das WinterstückOskar legt ein Ei” finden ein begeistertes Publikum.