Bühnenchronik
Nach vermehrten Anläufen beschließt die Generalversammlung eine Namensänderung von Laienbühne auf „Bühne Heidenreichstein“. Nach längerer Zeit werden auch die Eintrittspreise etwas angehoben, € 14,- beim Sommertheater und € 13,- bei der Lenziade.
Mit der Frühjahrsproduktion „Der Watschenkrieg im Ochsenhof“ gibt es erstmals einen Ausflug in das „leichte“ Genre des Bauernschwanks. Gespielt wird in einem echten Stadl (Hetzendorfers Heuboden) und zur Beförderung der Zuschauer wird ein Shuttledienst mit der Schmalspurbahn eingerichtet.
Aufgrund der wetterbedingten Absagen 2006 kommt es zu einer Wiederaufnahme von „Don Gil von den grünen Hosen“. Auch der Dauerbrenner der Bühne Heidenreichstein, „Die kahle Sängerin“, wird erneut „aufgewärmt”. Die Produktion wird ausgewählt, das Land Niederösterreich beim Festival des Landesverbandes für Amateurtheater in Vorarlberg zu vertreten, die Aufführung im Landestheater Bregenz findet viel Anklang bei Publikum und Jury.
Im Sommer ist der Klassiker „Jedermann“ auch in Heidenreichstein zu sehen. Und als Winterstück treibt Robin Hood in „Gesucht: Robin Hood“ sein (Un)wesen in der Burgstadt.
In diesem Jahr findet eine Theaterreise nach Dresden und Leipzig statt. Das Logo wird adaptiert, die neue Webadresse www.buehne-hstein.at besteht bis heute.
Thomas Frank erhält nach seinem Abschluss am Reinhardt-Seminar einen Vertrag am Schauspielhaus Graz, wo er bis 2015 blieb.
